Die Anden von Ecuador

Auf einem der neun Gipfel des Altar Massif
Seilschaften am Cotopaxi
Das Pastaza Tal
Traditioneller Markt in den Anden
Panecillo Hügel in Quito
Hacienda und aktiver Vulkan Tungurahua
Eine gemütliche Andenhacienda
Stadtpark von Riobamba an der Maldonado Kathedrale
Blick auf die Kathedrale von Cuenca
Die Teufelsnase
Wanderung zum Rucu Pichincha
Im Pasochoa Waldreservat
Auf dem Pferd durch das andine Hochland
Viele Indigenas tragen noch die traditionelle Kleidung
Inkaruinen Ingapirca
Auf dem Markt in Otavalo
Von Angesicht zu Angesicht mit dem Lama
Die Kirche von Zaruma
Sicht auf die San Pablo Lagune
Vorbereitungen zur Besteigung des Iliniza Norte

Die „Cordillera Occidental“, zu deutsch „Westkordillere“, ist die westliche der beiden Andenkordilleren in Ecuador. Die parallel verlaufende Östliche ist als Cordillera Real, „Königskordillere“, oder Cordillera Central, „Zentralkordillere“ bekannt.

Zwischen beiden befinden sich diverse innerandine Becken. Die Westkordillere ist geologisch jünger und im Durchschnitt niedriger. Jedoch gehört zu ihr auch der Chimborazo, der mit 6.267 m höchste Berg des Landes, ebenso wie der Carihuairazo (5.018 m) und die „Geschwister“ Illinizas Nord und Süd (5.248 m und 5.126 m). Die „Cordillera Real“ stellt ein relativ schmales System paralleler Bergketten dar, die ihre größte Höhe im Cotopaxi (5.897 m) unweit des Hochlandes von Quito erreichen.

Die Cordillera Real ist etwa 150 bis 200 km breit und geht nach Norden – jenseits der Grenze zu Kolumbien – in ein niedrigeres Bergland bei der Stadt Pasto über, während sie sich weitere 300 km nordöstlich in drei Gebirgsketten aufteilt (Cordillera Occidental, Central und Oriental) und auf 300 bis 400 km verbreitert.

Auch in Richtung Süden – in Peru – teilt sich die Kordillere gleichermaßen in drei ebenso benannte Gebirgsketten, zwischen denen nur schmale Täler und einige Quellflüsse des Amazonas liegen.

Das Gebirge und Hochland nimmt etwa ein Drittel der Staatsfläche von Ecuador ein und ist wesentlich dichter besiedelt als die flachen Regionen an der Pazifikküste im Westen oder das Amazonasbecken im Osten.

Die wichtigsten Städte von Nord nach Süd:

  • Ibarra
  • Otavalo
  • Quito 
  • Latacunga 
  • Riobamba
  • Cuenca

Mit neun Gipfeln über 5.000 m gilt Ecuador schon lange als eines der Bergsteigerziele der Welt. Die Begeisterung für die spektakulären Gipfel zieht von Jahr zu Jahr mehr Abenteurer an. Klettertouren gibt es für alle Leistungsklassen, von einfachen Wanderungen bis Besteigungen der vereisten Gipfel per Steigeisen. Für unerfahrene Bergsteiger organisieren Bergagenturen ihre Akklimatisation – unerlässlich in diesen Höhen – und anschließend ermöglichen erfahrene Bergführer das Gipfelerlebnis inklusive einer spektakulären Aussicht.

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Willkommen in den Anden! 

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu weiteren Regionen und Nationalparks von Ecuador: